wir sind unsagbar traurig

Bianka Wehrhahn am 16. Mai 2016

am 14. Mai musste ich Heinrich nach kurzer, schwerer Krankheit erlösen, ich vermissen den kleinen Kobold so unsagbar. Er war mein 100 000 Volt gute Laune Junge. So unsagbar freudlich zu allem und jedem. Er hüpfte immer lustig wie ein Pflummi durch die Gegend wenn er sich freute.  Er war das grösste Schlammschwein von allen, durch jede Pfütze rannte er durch um hinterher sich den Erdarbeiten zu widmen, dementspechend sah er dann auch immer aus.  Abends im Bett kroch er immer unter die Decke und bearbeitete meine Füsse, er war der reinste Fussfetischist wenn er daran kam. Wir hatten nur 2 Jahr miteinander aber die waren sehr schön mit ihm.  In diesem Jahr wollte ich ihm das Meer zeigen, Wasser fand er toll, er hätte das Meer geliebt. Leider haben wir es nicht mehr geschafft. Genau wie sein Opa ist er viel zu früh gegangen. Ich hoffe es geht ihm gut wo er jetzt ist und ich hoffe auch  das wir uns irgendwann alle wieder sehen. Aber auch das kann einen nicht über den Verlust hinweg trösten, ich vermisse den kleinen Mann so sehr.

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